Zweite Nachricht für Frankreich und Deutschland. – RRR- 27. November 2012

  • Von alf_red
  • Am 2012-11-27 03:24:21

In unserem vorangegangenen Artikel, erzählten wir die Festnahme und die Inhaftierung von Aktivisten für die Kinderrechte, d.h. Janett Seemann eine 33-jährige deutsche Staatsbürgerin.

Eine Affäre, die sich am 23. Oktober 2012 in Frankreich im Besançon-Gebiet plötzlich ereignete, und im Landgebiet Saintes/ Poitiers übertragen wurde.

In diesem Artikel legten wir den Schwerpunkt auf die unverhüllte Verletzung der europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und die Charta der Grundrechte, speziell auf den ausgedruckte Missbrauch von Macht abzuzielen, um Unschuldige in Untersuchungshaft zu gefangen.

Inzwischen haben wir mehrere neue Ereignisse erfahren:
- Die Verhaftung des Stiefvaters des jungen Opfers, dass Janett Seemann, ihr Lebensgefährte Stan Maillaud und ihren Kamerad Jeremy Léhut am 22. September zu retten gekommen sind. Der Stiefvater, der von das Mädchen Opfer und Zeugen ein lokales Netzwerks angeprangert wurde, hätte verbundene Tätigkeiten zum Menschenfleischhandel und Kinderzuhälterei.

Die französischen Aktivisten unterstreichen, dass ihre Rolle entscheidend ist, zumindest gerichtlichen Akteure zu zwingen, ihre Arbeit zu tun. Aber sie lassen sich nicht davon täuschen : Sie erwarten Verhaftungenwellen von Verbrechern, die seit mindestens funfzehn Jahre in der monströsen Tatigkeiten des Stiefvaters eintreten musste. Einige französischen Aktivisten nah von Janett Seemann fürchten, dass "wie bei den anderen berühmten Fällen in ganz Europa (die Rechtssachen : Alègre, Emile Louis und Claude Dunand; die Vermissten von Mourmelon; die Rechtssachte des Opfers Véronique Liaigre, Dutroux, Outreau ...) der gerichtliche Betrug seine alte Strategie der Sicherung auskramt; d.h. der Zuhälter und der Lieferant von frisches Fleisch, ohne Kunden ... "

- Die Haftenlassung, nach drei Wochen, einem der Angeklagten von « kriminelle Vereinigung zwecks eine Entführung zu verüben ». Es geht um der Aktivist Jérémy Léhut, der am 23. Oktober in zusammen mit Besançon in Begleitung von Janett Seeman festgenommen wurde, nach ihrer Konferenz, um das Doubs-Netzwerk anzuprangern.

Diese Nachricht wurde von der Aktivistenbewegungen mit großer Erleichterung begrüßt. Aber die angstvollsten Fragen vergällen die Freude der Aktivisten, zwischen Unverständnis und Fürchte, im Zusammenhang mit dem dritten Ereignis :

- Die von Janett Seemann am Berufungsgericht eingereichte Berufung wurde gegen die Entscheidung ihrer Untersuchungshaft, darunter sie sich seit Ihre Festnahme findet, abgewiesen.

Keine Motivation scheint von Seiten der Richter durch, in Bezug auf Ihre Entscheidung, die jeden Tag die Aktivistin der Kinderrechte ein bischen mehr bricht.

Der französische Aktivist Jérémy Léhut hat sich nach seinem Ausgang von Gefängnis im Verlauf eines Videogesprächs geäußert. Er erzählt, wie wurden Janett und er von einer Mannschaft von Gendarmen aus Poitiers festgenommen :

Als Sie im Ruhe in der Stadt Besançon gingen, wurden Sie demonstrativ im Rücken auf der Straße angesprochen, von geschrienen Befehle zusammen mit Waffen Drohungen gehaltet, gegen den Boden gepresst und mit Handschellen angelegt, so dass Sie im Gewahrsam gebracht werden.

Sie würden von der Grund Ihrer energischen Festnahme viel später benachrichtigt.

Wir merken, dass der Rahmen Ihrer Festnahme auch eine Verletzung der Gesetztestexten gründet, und zumindest ein Einschüchterungsversuch.

In Frankreich, der Artikel 803 der Strafprozessordnung, der der Artikel 60 des Gesetzes n° 93-2 der 04/01/1993 angibt, sieht eine eingeschränkte Verwendung dieser Zwangsmitteln voraus und stellt drei strenge Bedingungen, von der zumindest eine erforderlich ist :
«Niemand kann zum Tragen von Handschellen oder Fessel gezwungen werden, nur ob jemanden als gefährlich für die anderen, sich selbst angesehen ist, oder ist geeignet fortlaufen zu wollen».

Die erlittenen Bedrohungen und die Derbheit verschlimmern in diesem Fall der Machtmissbrauch.

Hier müssen wir klarstellen, dass am Tag ihrer Festnahme die beide Aktivisten zu einer Demonstration gegen die homosexuelle Kindesannahme, die in Besançon stattfindete, gingen. Sie hatten vorausgesehen, der folgende Tag der Demonstration für die Kinderschutz ihrer Zeuge das Mädchen Opfer des Doubs-Netzwerks zu treffen.

Der Vortag ihrer Festnahme, hatten Janett und Jérémy der Dorf Amancey verlassen, wo Sie eine öffentliche Konferenz organisiert hatten und hatten Sie sich mit Hochgradgendarmen unterhalten. Aber es scheint, dass seit mehreren Wochen die Justiz ihre Festnahme voraussah, entsprechend ein paar Notizen an den 22 September in den Transporter von Stan Maillaud gefunden.

Während des Wochenendes und an der Tag vor ihrer energischen Festnahme hatten zu keiner Zeit Janett Seemann und Jérémy Léhut versucht, der Kontakt mit den Behörden zu vermeiden. Ganz im Gegenteil, suchten Sie den Dialog ihrer Initiative und wechselten ein paar Diskussionen mit ihnen, fern von der Leute, und einschlieβlich in der Gebäude der Gendarmerie.

Kein Element erlaubt zu denken, dass Sie an einem laufenden kriminellen Projekt arbeiteten.

Und ob heute die Justiz schätzt, dass es der Fall war, und, dass es so schwerwiegend ist, bis zum Punkt heute Janett Seemann in Untersuchungshaft zu bewahren, wie können die betroffenen gerichtlichen Akteure erklären, dass Sie keine Maβnahme getroffen haben, sobald Sie könnten, um die seit letzter Sommer im Lauf der Einsetzung angebliche kriminelle Straftat anzuhalten?

Die Amancey Gendarmen - also auch bewusst waren, was zettelte gegen ihrem Gesprächpartnern-Aktivisten an - haben Hinweise zu ihren Kollegen aus Poitiers gegeben, so dass diese am Wochenende des 20. Oktober nach Ende der Demonstration die Festnahme durchführen zu können. Und ganz und gar nichts könnte Gewalt und die eingesetzten Zwangsmaßnahmen rechtfertigen.

Nichts könnte darauf hindeuten, dass die beiden Aktivisten von der Gendarmen gegebene Befehle sich nicht unterziehen würden oder, dass Sie fortzulaufen versucht hätten. Und es gibt keine Anzeichen dafür, dass Sie öffentliche Gefahren oder Gefahren für sich selbst wären. Anstatt diejenigen, die von ihrer Macht auf diese Weise missbrauchen, stellen eine Gefahr für die Öffentlichkeit, mit unzeitigem Umgang von Schusswaffen auf der Straße, und ohne gültige Grund.

Darüber hinaus stellt das Versäumnis, unverzüglich den Zweck ihrer Verhaftung zu der Betroffenen bekannt zu geben, einem Verfahrensfehler dar.

Seit diesem Freitag, 23. November, ist Janett Seemann ein Monat lang in Frankreich im Saintes Gefängnis gefangen, in Verletzung ihrer Grundrechte. Dies ohne unbedingte Notwendigkeit der sogenannten Maßnahme, verbindet mit der Einrichtung einer schweren begangenen Straftat oder in der Einsetzung.

Folge und Schluss kommen bald


Artikel 3:

Frankreich und Deutschland (Folge der Janett Seemann Affäre, deutsche Aktivistin in Frankreich gefangen)

(Auch zu den Verteidigern auszurichten und weitgehend an der zuständigen französischen Behörden zu verteilen)

Links Artikeln 1 und 2

Zwischen Fakten und orientierte Unterstellungen

Hier scheint uns notwendig, Abstand vom Kontext zu gewinnen, in dem Janett Seemann und andere Aktivisten für die Kinderrechte sind seit 23. Oktober 2012 noch in dem Freiheitsentzug. Dieser Artikel zielt darauf ab, die Wahrheit wieder aufzunehmen, und auch die Elemente, die in der Verteidigung Janett Seemann und ihre "Mittätern" verwendet werden müssen, vorzubringen.

Es ist eine Tatsache, dass die Artikeln in offiziellen Zeitungen nach der Verhaftung von Janett Seemann, Jeremy Léhut, Sandrine Gachadoat Christopher Borja und die Hausmutter Sandrine Gachadoat veröffentlicht, gegen diesem orientiert sind.

Eine besonders schwere Verletzung des Unschuldsvermutungsrechts des Angeklagten, die seit über einem Monat in Untersuchungshaft gefangen sind.

Die Sache ist, dass für die Gelegenheit, das Publikum zum Zeugen der Affäre von der Staatsanwalt, der auf eigene Initiative die sogenannte „Affäre“ übernommen hat, genommen wird. Dieser warf sofort sehr orientierten Unterstellungen in Zeitungen, obwohl die Untersuchung erst begann, und die Angeklagten gerade in Untersuchungshaft inhaftiert wurden.

Hier stellen wir klar, dass in Frankreich die Strafverfolgungsbehörde ein Aufsichtsrecht auf die Presse hat, wenn die Untersuchung unter seine Bevormundung stattfindet.

Wir werden so kurz wie möglich die beiden Themen, die von und für die Klage ausgearbeitet werden, analysieren, was tritt uns sachlich als eine Manipulierung der offiziellen Zeitungen auf:

1) Der Rahmen der Klage
2) Das Profil der Beschuldigten

1) Der Rahmen der Klage :
"Eine Gruppe, spezialisiert auf Kindesentführungen zerschlagen" ist der Titel einer der ersten Artikel über die Verhaftung der Aktivisten.

"Vier Personen verhaftet beziehungsweise in Besançon, Agen und im Südfrankreich, wurden für ein Kindesentführungsprojekt angeklagt. Drei von ihnen gehörten zu einer Gruppe zweckbestimmt zur "Kindesentführung", so der Staatsanwalt von Saintes. "

Wir stellen fest dass, die Information direkt aus dem Staatsanwalt von Saintes stammt. Und die Vielzahl seiner Eingriffe in der Zeitungen zeigt seine Bereitschaft, die Öffentlichkeit von einer Fassung zu überzeugen, die ohne Anweisung nicht unterstützt werden kann, geschweige denn ohne Urteil bestätigt werden kann.

Also eine "Gruppe spezialisiert auf Kindesentführungen ..."? Was sind seine Großtaten bereits bekannt oder zumindest getan, um eine solche Nennung von "Spezialisten" der Entführung zu verdienen? Die - sehr ernste -Unterstellung muss sicherlich im Hinblick auf das Profil der "Kopf" der "kriminelle Vereiningung" Stan Maillaud angedeutet werden. Zum lesen später, dann.

"... / ... zerschlagen." Begriff häufig verwendet, um eine Gruppe von Kriminellen als solche erwiesen zu benennen.

Setzen wir fort :

«Vier Personen verhaftet beziehungsweise in Besançon, Agen und im Südfrankreich, wurden für ein Kindesentführungsprojekt angeklagt. Drei von ihnen gehörten zu einer Gruppe zweckbestimmt zur "Kindesentführung» : Der Staatsanwalt von Saintes gibt eine sehr klare Aussage, die die Rede eines Staatsanwalts sein könnte, nur einmal nach dem endgültigen gegebenen Urteil. Denn ist ein solche Rede folgenschwer. Die Formulierung des Satzes gibt, mit der Verwendung des Wortes « zweckbestimmt », eine förmliche Konnotation in die angeblichen Machenschaften der Gruppe, Konnotation die wir in jeder Gelegenheit wiedertreffen.

Trotzdem, weiβ keiner, von den Leuten so seltsamerweise übermannt, was erlaubt solche öffentliche Aussage.

Drei Wochen später, übrigens, stellen wir jedoch einen Widerspruch in der Behauptung fest:

Eine der drei Personen wurde freigelassen, es geht um Jérémy Léhut.

In einem anderen Artikel, dem auf einem Notizbuch im Fahrzeug, von den Stan Maillaud weggelaufen wäre, anspielt; würden die gesammelten Elemente erlauben zu behaupten, dass:

« Diese Entführungsvorbereitung, von der Gendarmen unbedeckt, hat die Festnahme von vier Personen, in den die Hausmutter, und ihrer Inhaftierung ermöglicht; bevor Sie in die Tat umsetzen. »

Mit Erstaunen stellen wir die Verwendung der affirmative Form, und nicht des Konditionals fest, von einem Staatsanwalt, dem öffentlichen Anklagen am Anfang der Untersuchung wirft.

Denn wird es nicht so erklärt, dass «die Elemente, von der Gendarmen unbedeckt, die zu einer Entführungsvorbereitung vermuten lassen» sondern « diese von der Gendarmen unbedeckte Entführungsvorbereitung »

Setzen wir fort :

« … Ihre Inhaftierung bevor Sie in die Tat umsetzen ».

Es wird behauptet dass, Sie eine Tat umsetzen wollten ! Dies ist ein Art, die Öffentlichkeit von einer Vorbereitung des Tats schon erwiesen ist, zu überzeugen. Davon gibt es natürlich nichts.

Dagegen zeigen die Tatsachen uns auf, dass :

Wenn die Gendarmen auf Janett Seemann und Jérémy Léhut auf der Straße stürzten, mit bewaffneten Händen und diesem gegen den Boden zu pressen, und diesem mit Handschellen zu bringen (Link Artikel 2). Seit diesem einzigen Kontakt zwischen das Aktivistpaar und die Kinder von Sandrine Gachadoat, ein bestimmten 13. August 2012, keine Kindesentführung wurde in Montendre (d.h. ca. 800 Kilometern Richtung West) versucht.

Im Gegenteil ermittelte unserem Aktivistpaar, nicht von der Sandrine Gachadoat Affäre überzeugt, schon in einer anderem Affäre ; wenn ihre derzeitige Team von der Gendarmen unterbrochen wurde, ein Monat vor die energische Festnahme in Besançon, und sechs Wochen nach der bekannte Kontaktaufnahme mit der Kinder von Montendre.

Dies sind die Taten ! Gegenüber die willkürliche Behauptungen durchgesetzte in der Zeitungen :

«Am letzten 22. September, fanden die Gendarmen, während des Fahrzeugkontrolls Stans im Doubs-Departement ; ein Notizbuch, in dem die Vorbereiterungen der Entführung der drei Kindern in Montendre geschrieben sind»

Die Notizen, in dem Fahrzeug Stans Maillaud gefunden, SIND diesem von «der Vorbereitung der Entführung der drei Kindern in Montendre». Punkt. Es gibt nichts weiterzusuchen.

Für die «Anklage», sind diese Notizen, geschrieben in Vorbereitung eines Kontakts, des wirklich mit der Kinder von Montendre hergestellt wurde; der Beweis, dass es um ein Entführungsprojekt ging.

Ein Entführungsprojekt, das bis der 23. Oktober fortgedauert hätte, der Tag an dem die «Neutralisierung» der anderen Aktivisten stattgefundet hat?

Für die Aktivisten nah vom unabhängigen Ermittlerpaar – die Angeklagten wurden zum Schwingen gebracht - beweist die Kontaktaufnahme mit der Kinder, die am 13. August 2012 gedreht wird, dass es nur um eine andere Ermittlung ging.

Kontaktaufnahme mit Kindern, unvereinbares Verfahren mit irgendwelchem Entführungsprojekt. Oder aber die angebliche Entführung hätte in dieser Zeit stattfinden müssen, was ist auch nicht der Fall.

Und die aufgenommenen Videobilder dieser Treffen beweisen, dass der Kontakt nicht sogar ein Entführungsversuch war, und wurden dann aufgegeben.

2) Das Profil der Beschuldigten :

Was wurde ebenfalls von dem Staatsanwalt angeführt, um die Leichtheit seiner Aussagen zu auszugleichen, ist eben ein entsprechenden Profil seiner Klage, insbesondere in dem Fall Stans Maillaud.

a) Stan Maillaud : der professionnelle Entführer

Zuerst, ist er den Mentor genannt. Es gibt keine Objektivität in dieser Bezeichnung. Im Gegenteil. Diese ist mit einer sektiererischen Konnotation durchgefeuchtet. (Nun aber gehört Stan Maillaud nicht seinerseits weder zu einer Sekte noch zu irgendwelchem «Geheimgesellschaft »….) Andeutung wahrscheinlich verrutscht, um das Fehlen von wissentlichen Elemente auszugleichen, gegenüber die Anklage darunter er fällt. Das Fehlen von wissentlichen Elemente, das auch zu die letzten gekommenen Anklage fehlt und würde diese Klage «Mittätern hineinziehen.». Weil es nicht scheint, dass es weder der Menschenfleischhandel noch die Profitsucht die Motivation der Aktivisten ist…

Aber vor allem stellt der Staatsanwalt der Aktivist Stan Maillaud vor, wie jemanden, den «in mehreren Kindesentziehungsaffären zum Eltern mit Sorgerecht beschuldigt wird. »

Da stellen wir fest, dass es um eine absolute Unwahrheit geht, die mit der gewöhnlichen Redensart einer « beschuldigten » Person vorgebracht wird, und wird normalerweise für einem alltäglich Zuwiderhandelnde verwendet.

Stan Maillaud ist für zwei so unglaubliche wie tragische Geschichte bekannt, und haben ihm viel gekostet : eine fehlgeschlagenen Operation in Madagasacar im Jahr 2004, und seine gebrachten Hilfe zu einem zehnjährigen Kind in Frankreich im Jahr 2006 : « die Vincent-Affäre », die ihn zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt wird, deswegen sein Flucht, errinern wir daran.

Eine Affäre genau die gleiche Art wie die, die im Jahr 2007 zu Sandrine Gachadoat plötzlich ereignet ist, und ist mit… …dem gleichen Staatsanwalt der Vincent-Affäre aneinandergeraten (als sie noch in Perpignan wohnte, bevor sie im Saintes Gebiet umgezogen ist) !…

Also berechnen wir, dass nur zwei Ereignisse auf seinem Konto gehen, die zu dem erwähnte Thema von angeblichen Kindesentführung ähneln koennten. Und nicht « mehreren » …

Die erste Affare wurde von der nationalen Zeitungen und in Fernsehreportagen erzählt. Die Zeitung « Paris Match » ging ein erstes Mal auf der Thema mit einem Artikel mit einem sehr ungeschickten Titel : «Kindesentführung im Namen der Liebe»..

Die Kindesentführung ist ein Verbrechen (natürlich entsprechend ein absichtliche Element eines kriminellen Wesen zu emitteln). Wobei, war er auf die große Insel gefahren, um zwei kleines Mädchen, die von ihrem Vater gefangen waren, abzuholen ; trotz zwei Gerichtsurteile, ein in Frankreich und der anderen in Madagaskar, die der Sorgerecht zu der französisch-madagassich (wie ihre Kinder) Mutter gab.

Die « Kindesentführung » wurde für die Gerichte von dem Vater, eine sehr geschützten Standesperson, getan.

Stan Maillaud hatte nur gehandelt, um die Gerechtigkeit wiederherzustellen, wo die zuständigen französichen Behörden die Affäre verließen.

Stan Maillaud hat überhaupt keine gerechtlichen Folgung dieser Geschichte erhalten, entweder in Frankreich oder woanders, nachdem er nach sechs Monaten in Untersuchungshaft entflohen ist. (Hier stellen wir klar, dass er zwei Tage nach seinem « Kidnapping » in Begleitung von der zwei kleines Mädchen festgenommen wurde, in dem Moment, als er Sie weit von der Insel fortzufahren sich angeschickt hat).

Aber, um eine genaue Tatsache im Gegensatz zu der Behauptungen des Saintes Staatsanwalts auszugleichen, verletzte nicht die von Stan Maillaud eingeleitete « Kindesentziehung » die Rechte eines Elters, das das Sorgerecht hatte, ganz im Gegenteil.

Die zweite bekannte Affäre « die Vincent-Affäre » ist eigentlich die einzige wofür « unsere » Justiz der Aktivist zu einer « Kindesentziehung ohne Betrug und ohne Gewalt »angelastet hat.
Die Tatsachen, bezüglich dieser Affäre, berichten eine Situation mit körperlicher Gewalt und sexuellen Missbrauch von dem kleinen Vincent erlitten. Dies wurde am Tag der Verurteilung Stan Maillauds in öffentlichen Anhörung von dem Perpignan-Gerichtshof anerkannt !

Es tritt auch auf, dass der angeblichen « entführten » Kind die ganze Zeit der « Prävention » mit seiner Großmutter oder seiner Mutter, auch von Stan Maillaud entführt, blieb. Außer der Vorstellung des moralischen Elements, die zur Erstellung der Straftat fehlt, stimmen die bewiesenen Tatsachen nicht zur Anklage und ist die Unterlagen übrigens noch nicht geschloßen.

Aber, der kleine interessante Detail ist, dass zur Zeit des Eingriffs von Stan Maillaud im Jahr 2006, die Mutter das Sorgerecht des Kinds hatte ; zumindest bis ihre Inhaftierung ein paar Wochen später.

Beweis, dass die Behauptungen des Staatsanwalts gegen Stan Maillaud flasch sind, und verzerren natürlich, wie alles andere, die Erfassung der aktuellen Affäre von jeder.

b) Die Mittätern :

Folgender Befund.

Nach er das Profil der angeblichen « kriminelle Vereinigung » aufgerichtet hat, hat der Saintes-Staatsanwalt, immer über die Zeitungen, den von seinem « Mittätern » erstellt.

« Frau Seemann und die beiden Männern sind unbeschäftigte Menschen, die auf Internet vielen Seiten über Pädophilie besuchen».

Was ist in dieser Behauptung richtig ?
Nicht vieles.
- Zuerst bemerken wir, dass es komisch ist, « Aktivisten » wie « unbeschäftigten Menschen » vorzustellen.

Einer ist flüchtig, d.h. Stan Maillaud. Seine Situation ist also nicht von der Behörden zugegeben – vor allem die, die sich in der Affären decken wo er sich eingebracht hat…Behörden, die ihm keine mildernden Umstände finden, eine angebliche erwerbsfähige Bevölkerung nicht zu integrieren.

Eigentlich, wünschte Stan Maillaud wahrscheinlich nur in der Gendarmerie rehabilitiert zu werden, wenn man die Art und Weise glaubt, wie er einige seiner Reden schließt : « Gendarme für ein Tag, Gendarm für immer ». Sofern er lieber den Weg seines Großvaters, der berühmte Widerstandskämpfer und Minister Pierre Maillaud folgt, und seinerseits der Innen oder Justizministerium übernimmt…

Bezüglich der zweiten beschuldigten Mann in diesem Artikel, Jérémy Léhut, wäre er nämlich beruflos. Einzige richtige Punkt in dieser x-te Behauptung des Staatsanwaltes, zeigt aber nichts an, denn er nicht der Kontext der Krise, der seit eine gute Zeit unserem Land betrifft, unterstreicht.

Wir schließen dieses Kapitel mit der Neufassung des Profils Janett Seemanns. Enden wir mal mit dier Analyse dieses verbalen Seitenhiebs : « Frau Seemann und die beiden Männern sind unbeschäftigte Menschen, die auf Internet vielen Seiten über Pädophilie besuchen».

- Zweiter Punkt : « …/… die auf Internet vielen Seiten über Pädophilie besuchen».

Mehr als diesem zu besuchen, beschicken Sie es mit ihrer unabhängigen Ermittlungen ! Die Schattierung ist wichtig, und geht es immer noch um eine Tatsache gegenüber eine leichten Behauptung. Eine Behauptung, die den Zweck abzielen soll, die Angeklagten nicht nur als untätig auszugeben, sondern auch für « süchtige Illuminaten », die « über all Verschwörungen sehen », um die unangebrachten Kommentaren, auch in der Zeitungen verteilt, einiges Anwaltes oder Gendarmerie Offizieren anzugeben.

Nun aber, geht es um Personen ohne Bindung mit irgendwelchen Sekte – oder geheime Gesellschaft… - lassen Sie uns betonen zu – mit einen gesunden Geist sogar bis zum Beweis des Gegenteils, und gestüzt auf einem bestimmten Feld- und Ermittlererfahrung – zumindest für das Hauptangeklagte Paar - über den Thema, den Sie beschäftigt, und so sehr stört …

Denn, kann man halt nur feststellen, dass ihre Tätigkeit stört, weil ihre Ermittlungen die Ehrlichkeit von vielen gerichtlichen Entscheidungen heutzutage in Frankreich ausfragen wagen.. Und die Ehrlichkeit der betroffenen gerichtlichen Akteuren …

Dies ist eine Tatsache.

Und unter diesen störenden Ermittlungen, entschuldigung darauf zu bestehen, ist die letzte eben über Sandrine Gachadoat und die gerichtlichen Behörden von Saintes, unter anderem …

Das Profil Janett Seemanns :

Um dieses Kapitel auf dem Profil der Angeklagten abzuschließen, stellen wir der Kommentar des Staatsanwaltes von Saintes über Janett Seemann fest : « ständig ihre Anschrift wechselt… ».

Jede Einzelheit, aus seinem tatsächlichen Kontext, in einer bestimmter Weise vorgestellt, kann die Formatierung eines Absichtsprozesses beschicken. Die Tatsachen, die wir hervorheben, dieses Manöver bestätigen, und ist dieses wirklich von einem Richter der Staatsanwaltschaft.

Aber « das Fehlen von festen Wohnsitz » ist vor allem ein Argument von jedem Richter hervorgerufen, der denkt, dass er eine mögliche Untersuchungshaft eines Angeklagten diskutieren oder entscheiden soll.

Um einige Wahrheiten wiederherzustellen, sagen wir, entsprechend unserer eigenen Ermittlung, auf Dokumenten und festgesetzte Tatsachen gegründet, über Janett Seemann, dass :

Sie ist eine 33-jährige deutsche junge Frau – und nicht 34, wie die Zeitungen behaupten, und folglich der Saintes Staatsanwalt. Am 2 Dezember 2012 wird Janett Seemann 34 Jahre alt…

Sie wohnt amtlicherseits in Deutschland bei Ihre Eltern, wo ihr alle administrativen Briefposten in letzter Zeit geschickt wurden.
Es gibt Beweise dafür.

Sehr gut bewertet von Ihren Arbeitgeber, hat Janett Seemann nach sechs Jahre die Volksbank verlassen, um sich beruflich für die Wellness-Berufe umzuorientieren. Dafür hat sie erfoglich Berufsausbildung in Deutschland verfolgt. Wie ihre aufbewahrenen Arbeitszeugnisse beweisen ; um wahrscheinlich als Referenz woanders zu arbeiten.

Sie hat ihr neuen Beruf ganz legal in Frankreich und im Ausland ausgeübt. Es tritt immer in den gefundenen Belege in einer ihrer Mappen auf, gelassen unter ihrer persönlichen Sachen, die sie zu einem Aktivist Freund anheim gegeben hat.

Janett Seemann ist Aktivistin für der Kinderschutz und gegen die Pädophilen Netzwerke, ihre Arbeite sind international bekannt, obwohl nur über das Internet – die einzige Kommunikationsplattform immer noch relativ frei – aufgrund ihrem empfindlichen Wesen und umstritten für die abgezielten Behörden.

Ein paar Klicken auf einem Computer bestätigen diese Tatsache.

Zum Schluß, wie wir bereits im ersten Artikel festgestellt haben, hat Janett Seemann natürlich keine Vorstrafe, obwohl sie wie eine gefährliche Verbrecherin behandelt wird, und ihr Strafregister ist völlig leer.

Trotzdem, büßt sie seit mehr als einem Monat in Frankreich eine Haftstrafe in einem angeblichen Untersuchungsrahmen ab, ohne sie geurteilt wird. Und dies, wir müssen der Nagel einschlagen, ohne absolute Notwendigkeit verbunden mit irgendwelchen schwerwiegenden festgesetzten Straftatbestand, der das einzigen Rahmen eine solchem außergewöhnlichem Maßnahme in einem europäischen Land erlauben können.

c) Der Auftraggeber :

Um « eine kriminelle Tat zu planen », ist es immer besser mit einem « Auftraggeber ». Besonders, wenn es um eine Person endgültig zu vernichten geht, weil sie immer noch unabhängigen Ermittlern über ihre traurige Geschichte warnen kann.

Manche Titeln und Kommentaren bezeichnen Sandrine Gachadoat wie ein « Auftraggeber ».

Dennoch, haben die Aktivisten Stan und Janett die Frau nach ihrer Ermittlung in Montendre getroffen und haben das Treffen mit Geheimkamera gedreht. Man sieht sie schon zu den Bildern ihrem vor der Aktivisten « gestohlenen » Kindern zu reagieren.

Ob die Tatsachen da sind, gegenüber Behauptungen, die auf keine basiert sind, geht es überhaupt nicht in der Richtung irgendwelches Verhältnis zwischen « Auftraggeber » und « Handlanger ». Eher in der von ein « Ermittlungssubjekt », dafür die Ermittlern eine bestimmte Bedenken halten, seine Reaktionen analysieren zu versuchen, um die derzeitige Affäre besser umzugrenzen.

« Wir wissen nicht wie Sandrine Gadachoat in Kontakt mit den RRR getreten ist, aber immerhin, dass sie diese Aktivisten zur Tat zu schreiten überzeugen hatte».

Wir wären tatsächlich erstaunt, dass die « Klage » wie Sandrine Gachadoat in Kontakt mit den RRR getreten ist, weiß. Denn ist es das Aktivistpaar Stan Maillaud und Janett Seemann, das ihr entgegengegangen ist, wie für sieben anderen Personen in ihrem Fall, zumindest, und von der sogenannten Aktivisten im Rahmen ihrer Ermittlung interviewiert.

Es gibt Zeugen, die es beweisen können, ob es notwendig ist.

« …/… aber immerhin, dass sie diese Aktivisten zur Tat zu
schreiten überzeugen hatte ».

So vorgestellt am ersten Tagen der Untersuchung, ist das Spiel aus. Auf der Autorität. Die Presse hat ihr Manipulierungsarbeit der öffentliche Meinung durchgeführt.

Dies ist eine Tatsache.

Schluss :

Trotz dieser durch die Zeitungen durchgesetzten Unterstellungen von Anfang der Untersuchung an, wäre diese immer noch ablaufend, und wir sind weit von den Prozess. Leider für Janett Janett Seemann, Sandrine Gachadoat und Christophe Borja, dafür man mehrere Monate von Untersuchungshaft verspricht, zumindest.

Das Publikum – vor Ort ausgewählt – schaut schon das Schauspiel : aber trotzdem gibt es keine wiedersprüchliche Debatte. Nur orientierte Aussagen für eine einzige Version, deren die erste Wirkungen sind, die öffentliche Meinung zu beeinflussen – der wenige der örtlich gefasst ist – und auch die Richtern, deren wahrscheinlich ein bestimmten Präsident der Berunfungsgericht von Poitiers.

Der, der die Berufung Janett Seemanns kürzlich abgelehnt hat…
Wir vergessen auch nicht das Fehlen eines Dolmetschers für Janett, deustche Staatsbürgerin…

Die Verletzung des Verteidigungsrechts, in diesem Fall die Unschuldsvermutung Janett Seemanns, ihrer « Mittätern » und ihres Auftraggebers, keiner kann es bestreiten.
Und dies ist eine der schlimmsten Tatsachen, eine weitere, gegenüber den angeblichen Land der Menschenrechte festzustellen.

Bezüglich der Hauptautor dieser Pressekampagne, scheint es, dass seine vorgefasste Meinung nicht mehr zu beweisen ist. Und hat er auch gezeigt, dass Janett Seemann und Stan Maillaud vielleicht sich dafür zu sorgen Unrecht haben, um zu wissen, ob die « Justiz » oder Sandrine Gachadoat sich irgendeiner Manipulierung der Wahrheit schuldig machen.

Traduction companescu

Stan Maillaud Janette Seeman Pädophilie

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